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Autonome Mobilität – ein Blick ins AMAG  Lab

Die Mobilität von morgen entsteht heute und das AMAG Lab steht dabei im Zentrum. Als Innovationseinheit der AMAG Gruppe beschäftigt sich das Lab mit automatisiertem und autonomem Fahren und entwickelt konkrete Lösungen für den Schweizer Markt. Gemeinsam mit Partnern wie Holo, MOIA und allride wird aus Zukunft Technologie, aus Forschung Realität.

Flexible Mobilitätslösungen für eine nachhaltige Zukunft

Im AMAG Lab werden neue Mobilitätsformen nicht nur gedacht, sondern unter realen Bedingungen getestet. Die Expert:innen erforschen, wie automatisiertes Fahren sinnvoll in bestehende Verkehrs- und Technikinfrastrukturen integriert werden kann. Damit leistet das Lab Pionierarbeit für eine vernetzte, emissionsarme und nutzerzentrierte Mobilität in der Schweiz.

Ab 2025 gesetzlich möglich: Autonomes Fahren im öffentlichen Raum

Ein Meilenstein: Am 1. März 2025 tritt die neue Verordnung zum automatisierten Fahren in Kraft. Das AMAG Lab nutzt diesen klaren regulatorischen Rahmen, um autonome Mobilitätsdienste nicht nur zu testen, sondern aktiv zu skalieren, etwa in Form von Ridepooling-Services oder autonomen Lieferfahrzeugen.

Internationale Partner: Von Holo bis MOIA

Um den Technologie- und Betriebsvorsprung zu sichern, kooperiert das AMAG Lab mit führenden europäischen Playern:

• Holo a/s: Das dänische Unternehmen betreibt bereits autonome Shuttles in Oslo und weiteren Städten mit einer Vision von über 10’000 Fahrzeugen bis 2030.

• MOIA: Die VW-Tochter bietet in Hamburg einen etablierten Ridepooling-Service mit autonomen Fahrzeugen.

Diese Partnerschaften bringen wertvolles Know-how in die Schweiz und werden durch Plattformlösungen wie allride ergänzt, die Integration in bestehende Mobilitätssysteme ermöglichen.

Konkrete Pilotprojekte in der Schweiz

Das AMAG Lab fokussiert auf reale Anwendungsfälle, um Technologie sinnvoll einsetzbar zu machen:

• Zug Alliance: Gemeinsam mit den Zugerland Verkehrsbetrieben, dem Kanton Zug und Partnern wie allride wird die Machbarkeit von automatisiertem Ridepooling geprüft. Ziel: nahtlose Anbindung an den öffentlichen Verkehr und smarte Quartiersmobilität.

• Planzer x LOXO: Ein Pilotprojekt für autonome Paketzustellung mittels ID. Buzz Cargo. Hier wird getestet, wie autonome Fahrzeuge die Logistik auf der letzten Meile effizienter und nachhaltiger gestalten können - auch im urbanen Raum.

Integration durch Plattformen: allride als Mobilitätsdrehscheibe

Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Integration: Autonome Fahrzeuge müssen mit bestehenden Angeboten verbunden werden - technisch wie auch nutzerseitig. Hier kommt allride ins Spiel: Die Plattform ermöglicht die Kombination von E‑Sharing, ÖV-Tickets und künftig vielleicht auch autonomen Fahrdiensten in einer App. So werden isolierte Projekte zu ganzheitlichen Lösungen.

Ganzheitliche Mobilität aus dem AMAG Ökosystem

Dank der Einbettung in die AMAG Gruppe bringt das Lab nicht nur technische Expertise ein, sondern auch Zugang zu Lade-, Energie- und Parklösungen. So entsteht eine vernetzte Mobilitätswelt, in der Fahrzeuge, Infrastruktur und Nutzer:innen intelligent zusammenwirken. Mit dem AMAG Lab schafft die AMAG Gruppe so einen realen Entwicklungshub für autonome Mobilität und zwar fundiert, partnerschaftlich und umsetzungsnah. Unterstützt durch Plattformen wie allride, internationale Technologieführer und lokale Partner, entstehen konkrete Lösungen für den Verkehr von morgen. So wird automatisiertes Fahren zur echten Option für Gemeinden, Unternehmen und Nutzer:innen in der Schweiz.

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